
Liebes Tagebuch, oft genug hört man die ältere Generation über die Jugend schimpfen. Da ich jetzt 22 Jahre alt und somit nicht mehr zu der Generation der Heranwachsenden gehöre, möchte auch ich mir endlich Luft machen. 6 Jahre lang beobachtete ich mehr oder weniger bewusst die Jugendlichen, ihr dissoziales Verhalten und ihre pflegelhaften Gepflogenheiten. Alkohol, Drogen, Sex, Tripperbabys, Schule abbrechen und anschließend die Traumausbildung beim Stammfriseur absolvieren, klingt heute schon bei Weitem nicht mehr so plakativ und karikativ, wie beispielsweise in meiner Jugend. Heut zu Tage ist es Realität.
Versucht man Jugend zu definieren, wird man um die folgenden Adjektive wie beispielsweise: faul, asozial, metrosexuell, oberflächlich, dumm, besoffen, rauchend, taktlos, frech und so weiter, nur schwerlichst drum herum kommen. Doch zunächst möchte ich es nicht versäumen zu erwähnen, dass ich keineswegs Pauschalisieren, Denunzieren oder Jemandem zu Nahe treten möchte.
Es sei denn man findet sich in der Beschreibung wieder, allerdings würde man diesen Blog dann auch nicht verfolgen, da man wahrscheinlich durch die vielen Nebensätze und die Grammatik und die abschreckende Länge meiner Texte zu sehr verwirrt würde.
Definition: Jugendlicher – Ein Versuch
Der typische Jugendliche ist ein armes Schwein. Sprechen wir es aus. Durch Werbung, Verherrlichung irgendwelcher Super- oder Popstars, Markenwahn und Massenhysterie ist der Jugendliche ein verwirrter, manipulierbarer Magnet der sich in einer ständigen Umpolung befindet. Nicht Positiv nicht Negativ, nichts Halbes nichts Ganzes, es ist der kollektivistische Massenindividualismus, aber eines ganz Gewiss: Ein Abfälliges Produkt einer verkorksten Gesellschaft, welche ihre Zöglinge zum Nichts tun annimiert und durch den Sozialstaat im Prinzip keine Werte von Bildungsniveau oder Allgemeinwissen vermitteln will. Moralische Werte oder soziales Verhalten sind aus den Köpfen verschwunden. Was bleibt ist die Konsumgeilheit, die Abhängigkeit von Moden, Trends und Markenprodukten. Ziele oder Chancen werden höchstens in irgendwelchen Castingshows wie DeutschlandSuchtDenSuperstar oder Popstars gesehen, in welchen die Jugendlichen, unter Dieter und Detlef, im öffentlichem Fernsehen diskriminiert werden, ohne das sie es mitbekommen.
Dies ist Teil I eines Projektes welches sich mit der heutigen Jugend befassen wird. Punkte wie Mode, Aussehen aber auch das Gefühlsleben, die Bildung und andere höchst interessante Aspekte werde ich in den kommenden Tagen weiter ausführen. Seid gespannt




Hartwich , einem unwichtigem Praktikanten, als Moderator wurde auch dieses Format gekonnt abgerundet. C-Promi verarscht B-Promis und schenkt ihm anschließend noch 25.000 Euro. In diesem Falle waren das: die weltberühmte News Moderatorin: Nandini Matra,