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	<title>Das Tagebuch des Knut</title>
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		<title>Neue Kategorie &#8220;Partyspiele&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte LeserInnen Das Knutbuch hat eine neue Kategorie! Unter der Suche könnt ihr nun zukünftig Partyspiele einsehen und ausprobieren. Diese Kategorie ist jedoch erst ab 18 Jahren, da dieser Bereich zu dem übermäßigen Verzehr alkoholischer Getränke animiert. Im Laufe der nächsten Zeit werden weitere Spiele eingestellt. Also, viel Spaß beim Ausprobieren! Euer Knut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Sehr geehrte LeserInnen</p>
<p style="text-align: center;">Das Knutbuch hat eine neue Kategorie!<br />
Unter der Suche könnt ihr nun zukünftig Partyspiele einsehen und ausprobieren. Diese Kategorie ist jedoch erst ab 18 Jahren, da dieser Bereich zu dem übermäßigen Verzehr alkoholischer Getränke animiert. Im Laufe der nächsten Zeit werden weitere Spiele eingestellt.</p>
<p style="text-align: center;">Also, viel Spaß beim Ausprobieren!<br />
Euer Knut</p>
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		<title>KiGa KiTa oder doch Hort?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, Ich stelle fest das Deutschland eine der Karriere-fixiertesten Länder überhaupt ist. Nirgendwo hat man so viele Aufstiegs- als auch Abstiegsmöglichkeiten. Menschenkinder die es schaffen etwas aus ihrem Leben zu machen, werden nach der 12. Klasse Manager, Leutnant oder Wissenschaftler, Erfinder, Kriegsherren, Psychologen, Jobvermittler und bewirtschaften damit den Teil der Gesellschaft der es eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch,<br />
Ich stelle fest das Deutschland eine der Karriere-fixiertesten Länder überhaupt ist. Nirgendwo hat man so viele Aufstiegs- als auch Abstiegsmöglichkeiten. Menschenkinder die es schaffen etwas aus ihrem Leben zu machen, werden nach der 12. Klasse Manager,  Leutnant oder Wissenschaftler, Erfinder, Kriegsherren, Psychologen, Jobvermittler und bewirtschaften damit den Teil der Gesellschaft der es eben nicht schafft. Der Rest landet im Dschungelcamp von RTL. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist nirgendwo so hart zu spüren wie in Deutschland, selbst in Afrika gibt es ausgeklügeltere Systeme um das Gleichgewicht zu wahren.<br />
Eine wichtige Institution stellt in dieser schnelllebigen Gesellschaft die Kindertagesstätte, der Kindergarten oder auch etliche Hortplätze. Jene Einrichtungen erlauben es berufstätigen Eltern ihre Kinder über den größten Teil des Tages abzuschieben – nicht nach Afrika, aber in dritte Welt ähnliche Systeme, die vorsehen die Kinder zu nähren, zu erziehen, längst nicht mehr zu prügeln, auch wenn es manchmal sehr angemessen erscheint. </p>
<p>Ich arbeite in einer dieser Einrichtungen und habe den Unterschied längst noch nicht verstanden. Was ist eine KiTa, was ein KiGa und was ein Hort? Ich denke die Unterschiede liegen einzig und alleine in der Dauer der Abschiebung der unliebsamen Kinder, die sowieso als unerziehbar und verloren gelten.<br />
Jason schneidet Kevin, ganz nach dem deutschen Körperkult die Schamhaare ab, Jakline trennt sauber den Ober- von Enrico&#8217;s Unterarm, da sie es als eingefleischte Emanze im Fernsehen so sah, Jochen trinkt den Flachmann von Erika der dicken Erzieherin aus, weil er es nicht anders kennt. Nachmittags werden Kleinkinder zu Fußbällen oder Sprühwänden der neuen Generation, während die Ältesten, also die Schulanfänger in der Raucherecke ihre Rapzeilen einstudieren.<br />
Egal ob Krabbelgruppe, KiGa, KiTa oder Hort, jeder Bereich entblößt die Folgen von Casting-Deutschland.<br />
Doch eines ist in allen Einrichtungen gleich. Die Ehrlichkeit der Kinder. Ich verbrachte nun schon mehrere Tage in einer solcher Kinderabschiebe-Einrichtung-bis-zum-Nachmittag und stellte fest, dass die Ehrlichkeit der Kinder, etwas sehr wundervolles aber auch etwas destruktives ist.<br />
„Warum hast du dort so einen komischen Ausschlag?“ &#8211; „Was drückt da so in deiner Hosentasche?“ &#8211; „Wieso hast du rote Haare?“ &#8211; oder ein Klassiker : „Wieso trägt der Mensch in den zerlumpten Kleidern Kotze mit sich herum?“</p>
<p>Man stelle sich vor, es wird die elfte Klasse besucht und ausgebrannte Lehrer versuchen einem unverständliche Lehrinhalte einzubrennen, wenn das nicht klappt werden die Schüler abgeschoben. Praktische Erfahrungssammlung nennen sie es, wenn sie die Kohorten von Schulabbrechern und Wiederanfängern auf KiTas, KiGas oder Hortplätze ein schwören. Was diese nicht-Manager – nicht-Leutnants oder nicht-Wissenschaftler dort erfahren, reicht meistens aus um sie in dem Sozialstaat Deutschland fest zu verankern, nämlich in der sozialen Arbeit, die entweder durch Sozialstunden aufgedrückt, &#8211; oder durch ein Selbststudium, Persönlichkeiten total zerstört, sie an den Abgrund treibt, sie ausbrennen und verzweifeln lässt.<br />
<strong><br />
Unterschiede</strong><br />
Wer jedoch den sozialen Wortvokabulariendschungel erfolgreich durchquert hat, kommt schnell hinter das Geheimnis, was Millionen von alleinerziehenden minderjährigen Teenie-Mütter gerne wüssten. Die Feinheiten und Unterschiede zwischen <strong>Kindergärten </strong>und <strong>Kindertagesstätten</strong>, <strong>Krippen </strong>und <strong>Horten </strong>sind unter anderem die Aufnahmekriterien, die vom Kindesalter bis über Stubenreinität, polizeiliche Führungszeugnissen verschiedene Statuten sein können.<br />
Bundesweit gelten die Altersgrenzen für Krippen von 0 bis 3 Jahren, in Kindergärten von 3 bis 5 oder 6 Jahren, eben sowie in Kindertagesstätten, der Hort bietet auch für normaldurchschnittlich alte Mütter die Möglichkeit ihre Pubertären Blagen nachmittags von Ehrenamtlichen Praktikanten bespaßen zu lassen. </p>
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		<title>Knut&#8217;s Jahresrückblick 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, dass Jahr 2011 haben wir nun hinter uns gelassen. Mit Silvester und der dazugehörigen Sauferei versuchten wieder alle Menschen Deutschlands ein Gott verdammtes Scheiß Jahr zu vergessen. Es war egal ob man seine Grenzen kennt, es war egal ob man Geld für Raketen hatte, sogar auf die Globuli wurde keine Rücksicht genommen. Einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch, dass Jahr 2011 haben wir nun hinter uns gelassen. Mit Silvester und der dazugehörigen Sauferei versuchten wieder alle Menschen Deutschlands ein Gott verdammtes Scheiß Jahr zu vergessen. Es war egal ob man seine Grenzen kennt, es war egal ob man Geld für Raketen hatte, sogar auf die Globuli wurde keine Rücksicht genommen. Einmal im Jahr darf auf den Putz gehauen werden. Gemeinschaftskotzen, Kriseninterventionen, Bleigießen oder Raclett wie auch immer gefeiert wurde, es ist geschafft. Ein Jahr ist vorbei&#8230;</p>
<p>Doch was ist neben <a href="http://www.knutbuch.com/2011/rtl-aktuell-888">Pietro Lombardi &#038; Sarah Engels</a>, <a href="http://www.knutbuch.com/2011/das-supertalent-1036">Einer Panflöte </a>und C-Promis aus Australien, im Jahr 2011 eigentlich noch alles passiert? Zunächst ist festzustellen, dass das Jahr 2011 ein politisches Jahr, das mit 1945 beziehungsweise 1988 vergleichbar war. Der Norden Afrikas brannte, in Ägypten Tunesien und Algerien stürzten rebellische Linksautonome die innehabenden Machthaber. Neben Muammar al-Gadhafi und Sein Ali mussten auch Berlus(t)coni und Karl-Theodor-Otto-Fritz-Ewald-Gerold-Siegfried-Adolf zu Gutenberg ihr Amt niederlegen, nachdem beide zur falschen Zeit und am falschen Ort den Pinsel zu fest geschwungen haben. Denn der Eine lies sich bei der Kopulation mit einer minderjährigen Prostituierten erwischen, der Andere beim zu Gutenbergen &#8211; einer kompletten Doktorarbeit. (Die minderjährige Prostituierte wurde in diesem Jahr übrigens noch mit Lothar Matthäus verheiratet und kurz darauf geschieden, da Lothar feststellte, dass er bereits einige Jahre zuvor mit ihr verheiratet war.) </p>
<p>Nach dem Supergau der Politik kam der <a href="http://www.knutbuch.com/2011/japan-du-nervst-916">Supergau in Japan</a>, ein Erdbeben der Stärke hundertausendundelf lässt am 11. März 2011 Godzilla aus den Tiefen des Ozeans erwachen, dieser zerstört kurz darauf das Atomkraftwerk Fukushima I und löste somit eine weltweite Massenpanik und Hamsterkäufe von Pilzkonserven aus. Besonders in Deutschland und Frankreich waren die Reaktionen auf die Reaktoren besonders emotional. &#8211; Denn nach nur zwei Wochen und unzähligen Protestzügen besorgter Mid80ziger, wurde beschlossen, dass die deutschen Atommeiler abgeschaltet und alternative Energiequellen gesucht werden müssen. Zur gleichen Zeit etwa, wurden sieben Milliarden Hamster aus Bangladesch bestellt und nach Europa importiert. Somit wurde eine jahrelang anhaltenden Diskussion binnen kürzester Zeit beendet und die „Atomkraft Nein Nein“ Aufkleber erfüllen endlich wieder ihren Zweck. </p>
<p>Godzilla wurde übrigens zuletzt am 19. März im Berliner Zoo gesehen, dem Tag an dem mein <a href="http://www.knutbuch.com/2011/knut-gegen-heidi-893">Namens(-)fetter Eisbär Knut</a>, aufgrund eines Faustschlages einer riesigen Pranke verstarb. Kurz darauf brannte die riesige Echse mit Lothar Matthäus durch. </p>
<p>Knapp vier Wochen nach Godzilla&#8217;s Rundumschlag gewannen die überdurchschnittlich schnellen, starken, großen, grünen und männlichen japanischen <a href="http://www.knutbuch.com/2011/frauenfussball-weltmeisterschaft-2011-966">Fussballfrauen die Weltmeisterschaft</a> der Frauen, indem sie das Runde in das Eckige machten. Herzlichen Glückwunsch zum Teeservice! Da wurde sogar die Silvia rot vor Neid! Mit diesem Ergebnis hatte nun wahrlich niemand gerechnet und die Folgen waren fatal. Denn das Versagen der Elf spiegelte sich auch in der Politik wieder. Nebst Birgit Prinz verlor auch Angela Merkel viele Anhänger und erzielte die Wahl-schlappe des Jahrhunderts, auch Guido Westerwave musste seinen Arsch hinhalten und verließ die FDP, weil Phillipp Rösler Guido nicht zu seinem Geburtstag einlud. Kurz darauf heiratet er jedoch Lothar Matthäus und kaufte sich mit ihm Griechenland.</p>
<p>Gegen Jahresende traf die Erkenntnis Millionen Deutsche. Wir haben Nazis im Land! Keine „Ich mag voll keiner Ausländer, alta &#8211; weißt wiesch mein?“- Nazis, sondern richtig populistische rechtsradikale Schweine, die andere Menschen umbringen und die deutsche Polizei zum Narren hielten. Wieder einmal werden wir an unsere Vergangenheit erinnert und auch daran, dass Vorurteile oft fatale Folgen haben können. Denn die, die es zu schützen galt, wurden unter barbarischen Generalverdacht gestellt und somit missachtet. </p>
<p>Egal was das neue Jahr 2012 bringen wird, welche Krise oder modischen Vornamen uns auch immer ereilen mögen, welche Katastrophe uns auch strafen mag, ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Auch euch Kevin, Justin, Enrico – Ihr könnt ja nichts dafür. </p>
<p>Silvester 2010 findest du <a href="http://www.knutbuch.com/2011/silvester-2010-867">hier!</a></p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, gestern war der Heilige Abend. Traditionell begann der Tag für mich mit dem Geschenke-einkauf, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass zwei Wochen vor Eröffnung der großen &#8220;heile-Welt-Bühne&#8221; immer mehr los ist als wenige Stunden zuvor. So war es auch dieses Jahr. Ich begegnete hin und wieder Familienlosen Menschen, die ihre Einsamkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Tannebaum" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/12/brennender-Christbaum.jpg" alt="" width="216" height="255" />Liebes Tagebuch, gestern war der Heilige Abend. Traditionell begann der Tag für mich mit dem Geschenke-einkauf, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass zwei Wochen vor Eröffnung der großen &#8220;heile-Welt-Bühne&#8221; immer mehr los ist als wenige Stunden zuvor. So war es auch dieses Jahr. Ich begegnete hin und wieder Familienlosen Menschen, die ihre Einsamkeit und ihren Frust im Glühwein ertränkten, Kinder die mit ihren noch von der Weihnachtsfeier verkaterten Eltern den Weihnachtsmann suchten und ältere Menschen mit Hut und vollkommener Orientierungslosigkeit.<br />
Da ich mir grundsätzlich erst in der Stadt selber Gedanken darüber mache, was ich verschenken könnte, verschenke ich wie jedes Jahr &#8211; Gutscheine aller Art. H&amp;M, C&amp;A, Orion, Anadolu bis über Douglas oder auch selbst gebastelte Wertscheine über körperliche Dienstleistungen, beispielsweise Staubsaugen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Die Einkäufe waren also schnell geschafft, hier ein Gutschein da eine Flasche billigen Fusel, ein paar Weihnachtsmann Aufkleber und schönes Geschenkpapier erledigen den Rest zum Schluss noch eine Tüte Plätzchen dazu, die später als selbst gebacken verkauft werden würden und der heilige Abend ist gerettet.</p>
<p style="text-align: left;">Bei der herzlichen Auswahl meiner exorbitant einfallsreichen Geschenke, kommt mir die heuchlerische Weihnachtszeit sehr entgegen, denn wer gibt schon gerne zu, dass das so eben erhaltene Geschenk sowieso weiter verschenkt, umgetauscht oder gar seine letzte Ruhe im Müll findet beziehungsweise zum Heizen verwendet wird. So freuen sich jedes Jahr die gleichen Leute über die gleichen Geschenke, mit dem gleichem eingespielten Lächeln, das die heile Welt noch einmal unterstreicht.<br />
Dieses Jahr jedoch sollte es anders kommen. So aßen wir, nach dem alljährlichen Kirchenbesuch meinerseits, traditionell Fondue und hatten über einen längeren Zeitraum die Qual der Wahl, welche Fleischsorte die tüchtigen Stäbchen diesmal erstechen sollten. Nebst den üblichen Abfallprodukten der Milchhersteller gab es Schwein, Lamm, Pferd und eine Taube, die sich in dem Frontstrahler unseres Familienwagens gemütlich gemacht hatte. So speisten, tranken und redeten wir über 2 Stunden, bis es endlich zur Bescherung kommen sollte. Die in diesem Jahr, wie erwähnt, anders ausfallen sollte, als es in der Vergangenheit der Fall war.<br />
Denn nachdem wir Weihnachtsgedichte vorgetragen und die üblichen Weihnachtssong herunter geträllert haben kamen wir zu Verteilung der Geschenke. Neben einer Materieller Dinge, wurden diesmal Ruhe und Frieden (geschrieben auf einem Zettel) überreicht, ich bekam &#8211; meinen Wünschen entsprechend einen Schwarzen Din a4 Bogen mit all meinen Wunschgeschenken darauf, einen imaginären USB-Stick, einen imaginären Drucker, und eine imaginäre Zahnreinigung. Letztere sorgte auch bei meinen Eltern für viel Freude. Schließlich schenkten sie mir, Zahnbürsten, einen Stahlwolleschwamm und WC Reiniger der auch die dunkelsten Stellen entfernen würde..<br />
Nachdem wir uns alle vor geheuchelt haben das die Geschenke super ankamen, haben wir dieses Jahr noch „Rare Exports“ geschaut, jedoch sind wir bei der finnischen Produktion eingeschlafen, so dass wir weder die starke Rauchentwicklung bemerkten, noch das der Tannenbaum mittlerweile ein Flammenbaum war, und Nadel für Nadel verglühte, bis am Ende nur noch ein leeres Zweigwirrwarr den Raum zierte. Das war ja eine Überraschung als wir aufwachten und feststellten das unser einst so schön grazil gewachsener Baum nun gar nicht mehr schön und grazil war. Es hätte allerdings schlimmer kommen können, denn wären die Nadeln des Baumes nicht so frisch gewesen, hätten wir wohl den Weihnachtsbraten in diesem Jahr gestellt.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Sinne wünsche ich dir noch ein gesegnetes Weihnachtsfest und frohe Feiertage!</p>
<p style="text-align: left;">Dein Knut</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.heimatreport.de/der-tannenbaum-brennt-brandschutztipps-zu-weihnachten-von-der-feuerwehr-schermbeck/">Bildquelle</a></p>
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		<title>Knut wird alt &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 22:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, Ich weiß ich habe dich in der letzten Zeit sehr vernachlässigt. Das liegt überwiegend daran, dass mein Studium vorsieht in meinem Semester die Berufs-praktischen Studien, eine Art Praktikum abzuleisten. Diese verrichte ich in einer Kindertagesstätte. Ich befinde mich nun seit einigen Tagen in einer Einrichtung, die 20 Kinder beherbergt und die Vor- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch,<a href="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/11/375924_185296124892696_100002369281522_403093_696570618_n.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1078" title="375924_185296124892696_100002369281522_403093_696570618_n" src="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/11/375924_185296124892696_100002369281522_403093_696570618_n-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" /></a><br />
Ich weiß ich habe dich in der letzten Zeit sehr vernachlässigt. Das liegt überwiegend daran, dass mein Studium vorsieht in meinem Semester die Berufs-praktischen Studien, eine Art Praktikum abzuleisten.<br />
Diese verrichte ich in einer Kindertagesstätte. Ich befinde mich nun seit einigen Tagen in einer Einrichtung, die 20 Kinder beherbergt und die Vor- und Nachmittagsbetreuung vorsieht. Meine erste Woche war die Hölle. Das lag allerdings eher an dem frühen Aufstehen und nicht an dem Arbeitsklima. Denn nach zwei Jahren studentischer laissez-fairer Arbeitsmoral, bin ich es weder gewohnt acht Stunden am Stück zu Arbeiten, geschweige denn um 6:30 Uhr morgens aufzustehen.<br />
Dementsprechend verpeilt bestritt ich also meine erste Arbeitswoche. Die Abläufe sind klar strukturiert und einfach. Dennoch rang ich in meiner ersten Woche um Respekt, Akzeptanz und Gehörigkeit. Die Kinder tanzten mir auf der Nase herum. Mittlerweile jedoch gehorchen sogar die ältesten Kinder.</p>
<p>Da ich bereits in einer Kindertagesstätte arbeite, erlaube ich mir das Urteil über die Kinder von heute. Es sei an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich in keinem integrativen Kindergarten arbeite, in dem die Sidos und Bushidos der neuen Generation heranwachsen, sondern sehr freundliche und umgängliche Kinder bespaße, beziehungsweise beschäftige. Der Aufschwung der deutschen Erziehung ist klar zu verzeichnen und ich blicke positiv in Richtung Zukunft.</p>
<p>Aber genug der Ausreden über meine Inkonsequente Art ein Tagebuch zu führen. Ich möchte dir aus meinem Leben erzählen. Vor kurzem bin ich um ein Jahr gealtert, was nicht zuletzt mit der Arbeit zusammenhängt, jedoch versuche ich dir subtil zu erläutern, dass ich Geburtstag hatte.<br />
Diesen habe ich natürlich gehörig gefeiert. Zwar einige Tage später, aber dafür um so größer. Es war eine Feier über zwei Tage. Auch wenn es eigentlich anders geplant war. Schnell sollte ich merken das ein heroisches Alter von 23 Jahren auch einige körperlichen Gebrechen mit sich bringt.</p>
<p>Was in einem sehr spontanen Treffen in einer Bar begann, sollte ein schlechtes Ende nehmen. So begann ich meine Geburtstagsfeier bei einem grandiosem Fussballspiel, mit einigen Litern an Bier zum Auftakt. Ich sah viele Freunde wieder und schnell wurde klar, dass Ziel des Abends war die Feier, der Exzess, oder aber auch der Absturz. Denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nach der gemütlichen Sitzrunde im Monroes Park – ohne Geschenke aber einigen lustigen Anekdoten aus der Vergangenheit des Knuts, schwang die Planung von gemütlicher Sitzerei auf Party-machen um.</p>
<p>Was in einer Bar begann, wurde in einer Cocktail-bar fortgeführt. Das <a href="http://www.mrjones.de/">Mr. Jones</a> war unser nächstes Ziel. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit jedoch, waren die Sitzmöglichkeiten in einer Studentenstadt wie Göttingen schnell vergeben und wir waren gezwungen uns im Raucherraum zu platzieren. In diesem waren wir jedoch nicht allein. Denn andere Studenten kamen noch später als wir, und waren uns in ihren kognitiven Leistungen noch unterlegener, als unsereins. Letzteres machte sich vor allem durch vollgekotzte Tische und Urin in den Hosenbeinen bemerkbar, neben denen wir – gezwungener Maßen ausharren mussten – bis ein Tisch im Nicht-Raucherbereich frei wurde. Diesen bekamen wir Gott sei dank nach mehreren Stunden und begossen unsere Leber und Seelen mit Zombie Pitchern und anderen Spirituosen. Ich würde lügen wenn ich sagte mir sei der Abend übel aufgestoßen, denn nachdem wir auch diese Location verließen, ging ich mit einer weiter dezimierten Gruppe noch weiterfeiern. Ich vermute, wir haben den Rest unserer ehemals sechs-köpfigen Gruppe, auf Toilette vergessen&#8230;<br />
Das Ziel der Reise nach einigen Promille war ungewiss und doch vorprogrammiert. Denn im <a href="http://www.einsb.de/">EinsB </a>(unserer damaligen Stammdisco) angekommen wurde uns schnell klar, dass wir das Durchschnittsalter enorm hoben. Leider beginnt meine Erinnerung hier zu bröckeln, allerdings bin ich mir noch im klaren darüber, dass ich es weder die Treppen hoch – noch runter geschafft haben kann. Ominöse Fotos, wie ich an einer Stange tanze bestätigen mir jedoch, dass ich zum Einen in der Discothek angekommen bin, dort noch weiter gebechert habe und andere Videos auf Youtube wiederum, dass ich sie verlassen habe. Wenn auch auf allen Vieren. Letztere Videos vermittelten mir auch zugleich, wie ich zu dem stufenförmigen Schmerz in meiner Hüfte gelangte, der sich nun ganz eindeutig in blau-braunen Flecken zeigte.<br />
Ein weiteres Indiz für einen sehr beschwerlichen Heimweg stellte dabei nicht zuletzt mein vollkommen ruiniertes &#8211; und in alle Einzelteile zersetztes Handy, sondern viel mehr die Flecken auf meiner Hose, die von Hundekot, Grasflecken, Baumrinde und Erbrochenem ein Liedchen trällerten. Es ist unnötig zu erwähnen, dass der zweite Abend einen verkaterten Anfang nahm und einen noch schlimmeren Kater mit sich brachte. Wie ich eingangs erwähne, ich bin zu alt für den Scheiß!<br />
Liebe Grüße dein Knut</p>
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		<title>Buchempfehlung Dan Brown &#8211; Das verlorene Symbol</title>
		<link>http://www.knutbuch.com/2011/dan-brown-das-verlorene-symbol-1049</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen In den vergangenen Wochen hatte ich Semesterferien. Da Urlaubszeit war und meine Freunde alle auf Achse waren, hatte ich viel Zeit für mein geheimes Hobby, &#8211; das Lesen. Weil ich im Studium schon nur auf das Internet zurückgreife und bislang noch kein einziges Buch für schriftliche Ausarbeitungen gelesen habe, griff ich mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/10/dan_brown_das_verlorene_symbol.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1054" title="Cover Dan Brown das verlorene Symbol" src="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/10/dan_brown_das_verlorene_symbol.jpg" alt="Das Cover des Thrillers - Das verlorene Symbol von Dan Brown" width="150" height="240" /></a></p>
<p style="font-size: 16px; margin-bottom: 8px;">Liebe LeserInnen</p>
<p>In den vergangenen Wochen hatte ich Semesterferien. Da Urlaubszeit war und meine Freunde alle auf Achse waren, hatte ich viel Zeit für mein geheimes Hobby, &#8211; das Lesen. Weil ich im Studium schon nur auf das Internet zurückgreife und bislang noch kein einziges Buch für schriftliche Ausarbeitungen gelesen habe, griff ich mal wieder zu dem klassischen bedruckten Papier. Ich machte es mir auf meinem Balkon gemütlich und genoss bei einem kalten Pils die letzten wärmenden, Strahlen der Sonne und verschlang förmlich das neuste Meisterwerk meines Lieblingsautoren<strong> Dan Brown</strong>. Der Titel deutet bereits an in welches Abenteuer sich Professor Langdon in diesem Bestseller stürzt. Professor Langdon der vielen Lesern bereits aus Werken wie “<strong>Sakrileg</strong>” aber auch “<strong>Illuminati</strong>” bekannt vorkommen wird, begibt sich erneut auf die Spuren der alten Sagen und Legenden der jüngsten Mystiker und kämpft erbittert gegen die Zeit um seinen Freund Peter Salomon, der sich in den Händen eines fanatischen Ritualisten befindet, das Leben zu retten. Auf gewohnt fesselnde und packende Art bringt <strong>Dan Brown</strong> auch in diesem Meisterwerk die Phantasie zum glühen und regt durch gut recherchierte Fakten zum Nachdenken an. Wer auf <strong>Krimis</strong> beziehungsweise <strong>Thriller</strong> steht, sollte jetzt zuschlagen und sich dieses Werk zulegen. Für die lesefaulen Dan Brown Fans gibt es das Buch<strong> “Das verlorene Symbol”</strong> bereits als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785743009/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=knutbuch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3785743009" rel="nofollow"><strong>Hörbuch</strong></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=knutbuch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3785743009" alt="" width="1" height="1" border="0" /> und wird in knapp 20 Stunden von Wolfgang Pampel gelesen.</p>
<p>Wer lieber blättert der greift zum<strong> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404160002/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=knutbuch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3404160002" rel="nofollow">Taschenbuch</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=knutbuch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404160002" alt="" width="1" height="1" border="0" /> oder zur <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404160002/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=knutbuch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3404160002" rel="nofollow">gebundene Ausgabe</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=knutbuch-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404160002" alt="" width="1" height="1" border="0" />.</p>
<p>In diesem Sinne, frohes Lesen!<br />
Euer Knut</p>
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		<title>Geweckt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, was sich gestern bereits in Form eines Baugerüstes an meinem Balkon ankündigte, wurde heute wahr. Um Acht uhr Morgens kamen die Bauarbeiter, Tischler, der Seuchenschutz und Vera Int-Veen, denn die Messiwohnung der Mietnomaden über uns-, sollte ausgemistet werden. Das die Wohnung einmal komplett zerstörrt werden würde, war mir jedoch nicht klar. Denn so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch, was sich gestern bereits in Form eines Baugerüstes an meinem Balkon ankündigte, wurde heute wahr. Um Acht uhr Morgens kamen die Bauarbeiter, Tischler, der Seuchenschutz und Vera Int-Veen, denn die Messiwohnung der Mietnomaden über uns-, sollte ausgemistet werden. Das die Wohnung einmal komplett zerstörrt werden würde, war mir jedoch nicht klar. Denn so klang es in der frühen Morgendämmerung. Mit Hilti und Vorschlaghammer wurde nicht zu letzt sogar der Balkon demontiert. Ständiges Klopfen und Bohren in einer ohrenbetäubenden Lautstärke raubte mir sämtliche Nerven. In meiner morgendlichen Verbitterung hatte ich jedoch einen Geistesblitz und wurde Poetisch. Diese kleine Gedicht möchte ich dir nun vorstellen. Es nennt sich &#8220;Der Tischler&#8221;</p>
<p><strong>Der Tischler</strong><br />
Es ist Dienstagmorgen um halb Acht,<br />
Der Tischler sein erstes Päusgen grad gmacht,<br />
Doch nun möchte der Schreiner klein Knut rädern,<br />
Denn dieser liegt noch in den Federn.</p>
<p>Er beginnt zu hämmern und zu bohren,<br />
Klein Knut hält sich zu die Ohren,<br />
Doch mit dem Kopf unter dem Kissen,<br />
schläft es sich beschissen.</p>
<p>Voll Zorn, Hass, Ärger und Verdruss,<br />
erwacht Knut voller Frust,<br />
im Morgenmantel und verschlafen,<br />
möchte Knut den Lärm entlarven.</p>
<p>Geschwind kommt er zu der Erkenntnis,<br />
Ein Gerüst steht nahe &#8211; welch ein Bewendnis,<br />
Gewindeschraube Runde um Runde,<br />
Der Autor dreht über eine Stunde.</p>
<p>Doch das Metall fällt endlich runter,<br />
Knut nun hellwach und munter,<br />
winkt den Tischlern noch im Falle,<br />
Nun ist endlich Ruhe und das für Alle.</p>
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		<title>Das Supertalent</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Supertalent 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Frasch]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Perreten]]></category>
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		<category><![CDATA[Oleksandr Yenivato]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Häusler]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es wieder soweit. Neben &#8220;Schwiegertochter gesucht&#8221; und &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; ist RTLs wohl interessanteste Castingshow in die fünfte Runde gestartet. Noch nie gehörte Schicksalsschläge, ausführliche Lebensläufe, Idioten die sich zum Affen machen und mehr oder weniger einzigartige Talent füllen seit gestern, dass freitägliche Fernsehprogramm.Mit der fünften Staffel gibt es einige Upgrades welche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/09/Das-Supertalent-2011.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1042" title="Das-Supertalent-2011" src="http://www.knutbuch.com/wp-content/uploads/2011/09/Das-Supertalent-2011.jpg" alt="" width="150" height="225" /></a>Endlich ist es wieder soweit. Neben &#8220;Schwiegertochter gesucht&#8221; und &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; ist RTLs wohl interessanteste Castingshow in die fünfte Runde gestartet. Noch nie gehörte Schicksalsschläge, ausführliche Lebensläufe, Idioten die sich zum Affen machen und mehr oder weniger einzigartige Talent füllen seit gestern, dass freitägliche Fernsehprogramm.Mit der fünften Staffel gibt es einige Upgrades welche ich kurz erklären möchte.<br />
Der Quotenmaximalpikmentierte Bruce Darnell ist nun endlich eine Frau. Das Geld für die neuen Brüste hat er sich mit Tabledance in schmutzigen Hinterhöfen verdienen müssen, da RTL, verblendet von Bauer sucht Frau, lediglich Wert auf die sekundären Geschlechtsmerkmale legte und neben ein paar heißen Fummeln, auch die Haarpracht Bruce&#8217;s stellte.</p>
<p>Neben Bruce und Sylvie, welche beachtliche Rückschritte in ihrer sprachlichen Kompetenz vorzuweisen hat, ist Dieter Bohlen weiterhin der einzige Juror, der der deutschen Sprache mächtig ist, jedoch greift er aus Rücksichtsnahme auf sein altes Sprüchereportau zurück und verhöhnt die vermeidlichen Talente auf alt bekannte Art.</p>
<p>Ein weiteres Upgrade der fünften Staffel ist außerdem, dass ausschließlich Idioten und Bekloppte gecastet werden, die von sich selber glauben sie könnten irgendwas und sich vor gefühlten 10 Mio. Zuschauern bloßstellen lassen. Zusätzlich werden ein paar Gesangstalente zugelassen, die sich noch nicht von X-Factor, DSDS oder Schwiegertochter gesucht, das Leben haben versauen lassen.</p>
<p>Sollten die Idioten und Bekloppten bereits bei Bauer sucht Frau oder anderen Castingformaten aufgetreten sein, wird auf geisteskranke Englänger, kommunistische Österreicher oder rockige Schweizer zurückgegriffen.</p>
<p>Das wohl aber auffälligste Upgrade der fünften Staffel, ist allerdings die Anpassung des Sendeinhaltes an den Zuschauer. Damit meine ich nicht, die interessante Mischung aus Gesangstalent und Supervolltrottel, sondern viel mehr die geschickte Kameraführung aus allen 40 Perspektiven, welche nacheinander in Zeitlupe gezeigt werden, so dass sich ein vermeidliches Talent über 25 Minuten präsentieren lässt, obwohl der eigentliche Auftritt nur fünf Minuten dauerte. Die stets dazwischengeschobenen Emotionen des erschrockenen, angewiederten, oder auch überraschten kölschen Publikums und der Juroren Bruce, Dieter und Sylvie sorgen zusätzlich für eine dramatische Atmoshäre, welche die Zeitlupe aus allen Winkeln und Ecken fast schon wieder rechtfertigt.</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich auf die Liveshows mit acht Sängern, einem Pianisten und einer Panflöte.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bildquelle: http://gossip-news.de/wp-content/uploads/2011/04/Das-Supertalent-2011.jpg </span></span></p>
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		<title>Musik Theater</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch, vergangenes Wochenende war ich mit Alicia, Albert, Bert und Larissa im Musik Theater in Kassel. Zum Ersten und hoffentlich auch zum letzten Mal! Es gibt sehr wenige Abende, bei denen ich einen Filmriss bevorzugt hätte, anstatt auf das ganze Wissen des Vorabends zurück greifen zu können. Dieser Abend jedoch ist einer davon. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch, vergangenes Wochenende war ich mit Alicia, Albert, Bert und Larissa im Musik Theater in Kassel. Zum Ersten und hoffentlich auch zum letzten Mal! Es gibt sehr wenige Abende, bei denen ich einen Filmriss bevorzugt hätte, anstatt auf das ganze Wissen des Vorabends zurück greifen zu können. Dieser Abend jedoch ist einer davon.<br />
Ich fange mal am Anfang an. Bert ist vor einigen Monaten aus Kassel weggezogen und kam dieses Wochenende endlich mal wieder zu Besuch. Wie es so ist, wenn man Freunde lange nicht gesehen hat, muss das Wiedersehen natürlich begossen werden. Wurde es auch. Zu Genüge. Was mit Partyhüten an den skurilsten Stellen Alicias Körpers, Colabier und V+ Curuba anfing, endete in einer exzessiven Sauforgie. Drei Flaschen Ouzo, eine Flasche Wodka und etliche Kurze zierten die Abschussliste.<br />
War der Abend im Musik Theater zunächst verworfen, wurde in der feuchtfröhlichen Laune gegen 24 Uhr doch beschlossen nochmal auf die Piste zu gehen. Dieser sinnvolle Entschluss, wurde jedoch gerade in dem Moment gefasst, als ich mit Mühen &#8211; mich auf der Brille zu halten, versuchte die aufgenommen Nahrungsmittel des Vortages zu exkrementieren.  Das Taxi, welches ohne meine Zustimmung sofort geordert wurde, erschien nach bereits fünf Minuten. Und wieder einmal bestätigte sich eine Faustregel &#8211; Macht den Plan nicht ohne Knut. Denn alle wollten auf einmal schnell noch die Zähne putzen, was jedoch durch den hohen Methangasanteil in den gekachelten Nebenräumen nicht mehr möglich war. Also zogen wir mitsamt unserer Fahnenpracht los.<br />
Im Musik Theater angekommen wurde schnell klar wie die Abend enden würde. Doch das es so ausahten könnte, war selbst mir nicht bewusst. Wir bekamen am Eingang einen Kurzen zugesteckt und bestellten prompt noch mehr Schnapps. Anschließend begannen wir die, zu diesem Zeitpunkt noch leere -  Tanzfläche zu rocken. Nach einiger Zeit teilte sich unsere Gruppe jedoch auf. Alicia, Albert, Bert und Larissa tanzten zu den altbekannten Ballermannhits, während ich elegant versuchte, mit Tasche und Weizen in der Hand zu elektronischen Klängen die Tanzgemeinde zu bereichern. Schnell wurde mir klar, dass trinken und tanzen nicht gut ist. Nach 45 Minuten Alleinunterhaltung für die anderen Gäste, verzog ich mich, aufgrund von schlechterer Musik, in den Raucherraum. Jedoch ohne Feuerzeug. Ich wartete also darauf, dass meine Freunde auftauchen würden. Diese ließen jedoch auf sich warten. Als David Guetta gespielt wurde verwarf ich den zum Himmel stinkenden Raucherplan und eilte auf die Tanzfläche. Jedoch wurde ich von einer blitzblank gesäuberten Glaswand aufgehalten. Ich lief mit meinem bis dato noch gefülltem Weizen einmal direkt gegen die unsichtbare Barriere und besudelte mich von oben bis unten. Unter dem Gelächter  der anderen Raucher suchte ich vergebens den Ausgang, bis mir ein Bediensteter endlich half.<br />
Die Lust zu tanzen war mir längst vergangen. Also suchte ich meine Freunde, welche allerdings unauffindbar waren. Ich verließ also das MT und stellte fest, dass das Musik Theater sogar über ein größeres Außengelände verfügt, in dem auch schon meine Freunde warteten. Voller Pein berichtete ich von meiner Schmach und erklärte aufs Dringlichste, dass es besser sei nach Hause zu gehen. Doch wie es nuneinmal so ist. Es wurde weiter getrunken.<br />
Das Ende des Abends ist schnell erklärt, wir feierten bis 3 Uhr Morgens gemeinsam, bis wir uns wieder aus den Augen verloren. Diesmal suchte ich meine Freunde auf dem Boden. Kriechender Weise robbte ich durch das MT und hatte das starke Bedürfnis zu schlafen. Nach weiteren 45 Minuten und mehreren blauen Flecken auf dem Rücken, angebrochenen Fingern und etlichen im Kreis gerobbten Runden auf dem Boden, hatte ich allerdings die Schnauze voll und verließ auf Geheiß eines in schwarz gekleideten Typen das MT und setzte mich prompt in das nächst beste Taxi, welches sich allerdings als Blau-Weißer-Partybus entpuppte. Jedoch zahlte ich trotzdem meine Fünf Euro für den Heimweg. Hauptsache zuhause!</p>
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		<title>Neue Branchenbuch AG mit neuer Funktion</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
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