Liebes Tagebuch, es ist vollbracht! Isch habe fertig. STRUNZ! Ich bin guter Dinge, ich bin stolz auf mich. Ich habe innerhalb von 3 Tagen eine komplette Facharbeit geschrieben. Allerdings merkte ich schon vor einer Woche, dass es durchaus interessantere Themen gibt, als das meine.
“Der Einfluss der Mutterliebe auf die Entwicklung der Kinder”. So betitelte ich meine Fragestellung. Oft hatte ich, in den vergangenen Tagen, jenes starke Bedürfniss das Thema zu wechseln.
Mir schwebte so etwas vor wie “Warum brechen Männer beim Mittelstrahl ab, wenn ein anderer Mann die Toilette betritt”, oder “Mit Rechts wixen, aber mit Links den Arsch abwischen – Wie ist das möglich?”… Glaube mir liebes Tagebuch, dazu hätte ich um einiges mehr schreiben können, als zu diesem Thema. Dachte ich!
Allerdings merkte ich schon bald, dass mal wieder die Emanzipation der Frau dran Schuld war, dass viele deutsche Kinder mit einer “unsicheren Bindung” zur Mutter vor sich hin vegetieren. Darauf bezog sich dann auch mein Schwerpunkt
Kaum ist die Facharbeit geschafft, träume ich auch wieder so komisches Zeuchs. Heute Morgen zum Beispiel ist mir einer drauf abgegangen, das die Schule vorbei ist und wir unseren, selbstverständlich von mir organisierten Abschluss feiern. Dabei versteh ich gar nicht wieso, schließlich haben 3 Kollegen auf der letzten Abschlussfeier versucht sich mit glühenden Streichhölzern die Eier zu piercen. Wir hatten aber auch echt shcon ne Menge intus. So liebes Tagebuch, aber jetzt wird erstmal gefeiert!
Bis morgen. Dein Knut


Feier schön,
dir sei es gegönnt lieber Knut!
Frankfurter Gruß darauf